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Färberweg Peilstein im Mühlviertel Hanriederstraße Peilstein im Mühlviertel Gartenstraße Peilstein im Mühlviertel Höhenstraße Peilstein im Mühlviertel Alter Berg Peilstein im Mühlviertel Mitterweg Peilstein im Mühlviertel Hirtergasse Peilstein im Mühlviertel Quellenweg Peilstein im Mühlviertel Hopfenweg Peilstein im Mühlviertel Stifterstraße Peilstein im Mühlviertel Mühlweg Peilstein im Mühlviertel Richterweg Peilstein im Mühlviertel Sonnenweg Peilstein im Mühlviertel Marktstraße Peilstein im Mühlviertel Berginger Straße Peilstein im Mühlviertel Julbacher Straße Peilstein im Mühlviertel
Straßenliste Peilstein im Mühlviertel: (II)
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ORT+GESCHICHTE
Peilstein im Mühlviertel.Politik.Einwohnerentwicklung.
mit den Ortschaften Lengau und Sauedt. Die weite Entfernung der Ortschaften Lengau und Sauedt nach Peilstein und die Zugehörigkeit zum Pfarrsprengel Kollerschlag brachten es mit sich, dass diese Ortschaften mit Wirksamkeit vom 1. April 1950 LGBl. Nr. 28/1950 in das Gemeindegebiet Kollerschlag einverleibt wurden. Die Marktgemeinde Peilstein hatte bis dahin ein Ausmass von 2568 ha und eine Bevölkerungszahl von durchschnittlich 1800 Personen. Durch die Umgemeindung verlor Peilstein 236 ha Fläche und 120 Einwohner. Zur Pfarre Peilstein zählen die Dörfer Heinrichsberg, Schopper, und Vordernebelberg (alle Gemeinde Nebelberg) sowie Niederkraml und Vorderschiffl (Gemeinde Julbach).
Peilstein im Mühlviertel.Marktwappen.
Blasonierung: In Rot auf einem schwarzen Felsen ein silbernes, schräglinks gestelltes Beil mit gekrümmter Schneide und schwarzem Stiel.Ein urkundlicher Nachweis über eine Wappenberechtigung Peilsteins ist nicht zu finden und zu erbringen. In einem Schreiben vom 23. November 1928 stellt das oö. Landesarchiv fest: "Wie aus dem von der Gemeindevorstehung beigebrachten Siegelabdruck zu ersehen ist, führt die Gemeinde bereits seit langer Zeit, der Siegelstock dürfte aus dem 18. Jahrhundert stammen, ein Marktwappen."Die oö. Landesregierung hat 1928 die Wappenberechtigung des Marktes Peilstein anerkannt, jedoch wurde über die Zeichnung und Farbgebung des Marktwappens nicht berichtet.Nach einer weiteren Eingabe durch die Gemeinde teilte das oö. Landesarchiv 1939 mit, dass "das Wappen der Gemeinde Peilstein aus einem weissen Schilde mit einem blauen Felsen, über dem ein querstehendes eisernes Beil schwebt, besteht. Die Farbe Blau wird heraldisch durch waagrechte Schraffierung kenntlich gemacht." (Gemeinde-Chronik)Die Darstellung des Beiles wird einmal, als über dem Felsen schwebend und einmal, wie die Hacke in einem Haberstock steckend, auf dem Felsen aufsitzend beschrieben. Im heraldischen Jahrbuch "Adler" vom Jahre 1876 ist zu lesen: "Peilstein, Markt im Mühlviertel. Wappen: In Weiss ein auf blauem Felsen querstehendes eisernes Beil."Die Entstehung des Wappenbildes ist unkompliziert und einfach: es leitet sich vom Ortsnamen ab.Auch im Pfarrsiegel, das vermutlich ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert stammt, ist zwischen der Darstellung des hl. Leonhard und des hl. ?„gidius das Peilsteiner Wappen zu finden: Ein Beil querstehend in einem Stein steckend schraffiert, was heraldisch die Farbe Rot bedeuten würde.Während das Marktwappen bisher im silberweissen Schild mit abgeecktem blauen Felsen auf dem eine alte Zimmermanns-Breithacke mit hellbraunem Stiel aufsitzt, dargestellt wurde, ist im Buch "Die Wappen der Städte und Märkte Oberösterreichs" von H. E. Baumert (Band 10 der Schriftenreihe des Institutes für die Landeskunde von Oberösterreich, OÖLV Linz) das Peilsteiner Wappen mit rotem Schild, abgeecktem, spitzem, schwarzem Felsen mit auf dem Felsen aufsitzendem weissem Beil mit schwarzem Stiel zu finden.Die Gemeindefarben sind Weiss-Blau.
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Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene
Strengberg.Wirtschaft und Infrastruktur.
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 64, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 184. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 951. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 46,88 Prozent. Arbeitslose gab es am Ort im Jahresdurchschnitt 2003 116.
Perg.Kultur, Sport und Freizeit.Bauwerke und sonstige Sehenswürdigkeiten.
Hauptartikel: Bauwerke in Perg. in Zentrumsnähe dürfte um das Jahr 1000 nach Christus als Zufluchts- und Versteckmöglichkeit gedient haben. Er wurde als schützenswertes Kulturgut nach der Haager Konvention eingestuft. Ebenfalls im Obervormarkt befindet sich das Naturdenkmal Scherer-Mühlsteinbruch, eine Aussenanlage des Stadtmuseums. In dessen Nähe wurde 2007 das renovierte Steinbrecherhaus für Museumszwecke eingerichtet, das einen Einblick in die Lebensweise der Mühlsteinhauer geben soll. Diese drei Stätten wurden 2009 unter Denkmalschutz gestellt.Während von der Burgruine Mitterberg nahe der Siedlung Mitterberg nicht viel erhalten ist, wird das Schloss Auhof in der Ortschaft Auhof noch bewohnt. und ein Hauptburgfriedstein markierten die Grenzen des Burgfriedens, an denen die Gewalt der Marktrichter einst endete.An Gebäuden angebrachte Gedenktafeln erinnern an Bundeskanzler Johann Schober, Diözesanbischof Josephus Calasanz Fliesser, Martin Neugschwendtner, dem Retter von Schrobenhausen und Anton Bruckner für das Perger Präludium.Die denkmalgeschützten Perger Kirchen, die Stadtpfarrkirche Perg und die Pfarrkirche Pergkirchen, zählen zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Als Wahrzeichen von Perg gilt die Kalvarienbergkirche aus dem 18. Jahrhundert.
Berge: (Wi)
Brunnfurtneralm,
Leitacker,
Oed,
Sommersberg,
Klinger,
Roßberg,
Hemmermoser,
Steinkogler,
Schopper,
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